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Häufige Fragen (FAQ)

  1. Ist für die Erstellung einer Handschriftanalyse der Inhalt der Schriftprobe relevant?
  2. Nein, die Graphologen achten bei der Erstellung einer Handschriftanalyse nicht auf den Textinhalt.

  3. Welches Papier eignet sich am besten wenn eine Schriftprobe für eine Handschriftanalyse erstellt wird?
  4. Weißes, unliniertes Papier, ohne unterlegtes Linienblatt.

  5. Kann man eine Schriftprobe verstellen?
  6. Der Versuch, die Schrift zu verändern, ist wenig sinnvoll. Durch das Verändern der Buchstaben können unnatürliche Bewegungen entstehen, die nicht zu einer Verbesserung des Schriftbildes beitragen.

  7. Können die Graphologen Fälschungen von Dokumenten erkennen?
  8. Die Analyse möglicher Fälschungen von Dokumenten gehört nicht zum Aufgabenbereich der Graphologen. Dafür zuständig sind Experten (Schriftsachverständige), die über eine entsprechende Ausbildung verfügen.

  9. Hat die Links- bzw. Rechtshändigkeit einen Einfluss?
  10. Es ist für die Graphologen nützlich zu wissen, ob der Schrifturheber Links- oder Rechtshänder ist, da die Bewegungsabläufe unterschiedlich sind.

  11. Beeinträchtigen Krankheiten das Schriftbild?
  12. Ja, psychische oder motorische Störungen können zu Veränderungen der Handschrift führen. Medizinische Diagnosen durch die Graphologen sind jedoch nicht möglich.

  13. Unterstehen Graphologen der Schweigepflicht?
  14. Graphologen und Auftraggeber sind verpflichtet, volle Diskretion in Bezug auf die zur Verfügung gestellten Daten und die graphologische Beurteilung zu gewährleisten.

  15. Entscheidet die Handschriftenanalyse über Zusage oder Absage bei einer Bewerbung?
  16. Nein, die Handschriftanalyse ist ein Element der Diagnostik im Auswahlverfahren. Sie soll nie allein über Zusage oder Absage entscheiden, sondern die anderen Eindrücke über die Persönlichkeit ergänzen.

  17. Kann eine Handschriftanalyse ohne das Einverständnis des Schriftautors eingeholt werden?
  18. Grundsätzlich untersuchen Graphologen die Schrift nie ohne das Einverständnis des Urhebers. Wird in einem Stelleninserat nebst der Einreichung der Bewerbungsunterlagen ausdrücklich auch eine Schriftprobe verlangt, muss der/die Bewerber/in jedoch davon ausgehen, dass die Handschrift in den Selektionsprozess miteinbezogen werden kann.

  19. Hat der Schrifturheber Recht auf Einsicht?
  20. Ja, der Schrifturheber hat ein Recht darauf, die graphologische Analyse einzusehen.

  21. Wie treffsicher ist die Graphologie?
  22. Eine schriftpsychologische Analyse verlangt eine genaue Verfahrenstechnik. Die Genauigkeit der Hypothesen von professionellen Graphologen ist in der Regel sehr hoch.

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